Redaktion: wie unsere Inhalte entstehen
GdBL ist ein Nachschlagewerk, kein Beratungsdienst. Damit Sie den Inhalten trotzdem vertrauen können, legen wir offen, wie sie entstehen, wer sie prüft und wo unsere Grenzen liegen.
Unser Arbeitsprinzip
Jeder Ratgeber auf GdBL basiert auf den einschlägigen Rechtsquellen: dem SGB IX, der Versorgungsmedizin-Verordnung mit ihrer Anlage, dem Einkommensteuergesetz und den jeweiligen Fachgesetzen. Wir schreiben die Quellen im Text aus, damit Sie jede Aussage nachprüfen können, und jede Seite trägt ein Datum, das den Stand der Rechtslage angibt. Ändert sich etwas Relevantes, aktualisieren wir die betroffenen Seiten und passen das Datum an.
Wir verkaufen nichts, vermitteln nichts und nehmen keine Provisionen. Auf GdBL gibt es keine Werbung und keine gesponserten Inhalte. Das Portal wird von der medienplus GmbH betrieben, die Angaben dazu stehen in unseren Anbieterangaben.
Fachliche Prüfung
Jeder Beitrag wird vor der Veröffentlichung von einer Person mit einschlägigem fachlichem Hintergrund durchgesehen. Wer das war, steht unter der Überschrift des jeweiligen Artikels. Zum Team gehören:
Manfred Hilsmeier hat ein Studium im sozialen Bereich abgeschlossen und schaut vor allem auf die Praxis: Antragsverfahren, Umgang mit Behörden und die typischen Stolpersteine aus Sicht der Betroffenen.
Dennis Krabbe hat Rechtswissenschaften studiert und prüft die juristischen Aussagen: Rechtsgrundlagen, Fristen, Verfahrensrecht und die korrekte Wiedergabe der Versorgungsmedizinischen Grundsätze.
Sabine Deckert hat Wirtschaftswissenschaften studiert und übernimmt die Beiträge mit finanziellem Schwerpunkt: Pauschbeträge, Steuerwirkung, Rentenabschläge und alles, wo gerechnet wird.
Die Prüfung bezieht sich auf die allgemeinen Informationen im Text. Sie ist keine Begutachtung von Einzelfällen und ersetzt keine Beratung. Welche Person einen Beitrag durchgesehen hat, richtet sich nach dem Schwerpunkt des Themas.
Wo unsere Grenzen liegen
Wir beantworten keine Anfragen zu persönlichen Fällen, auch nicht per E-Mail. Das ist keine Unhöflichkeit, sondern eine rechtliche Grenze: Rechtsberatung im Einzelfall dürfen nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur bestimmte Stellen leisten, und dazu gehören wir nicht. Wenn Sie Beratung brauchen, sind Sozialverbände wie VdK und SoVD, die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung und Fachanwältinnen und Fachanwälte für Sozialrecht die richtigen Adressen.
Wenn Ihnen ein inhaltlicher Fehler auffällt, freuen wir uns über einen Hinweis an die im Impressum genannte Adresse. Solche Hinweise prüfen wir und korrigieren, was zu korrigieren ist. Fragen zum eigenen Verfahren können wir dagegen nicht beantworten und werden darauf auch nicht reagieren, bitte haben Sie dafür Verständnis.
Die Redaktion erreichen Sie über die im Impressum genannte Adresse. Hinweise auf inhaltliche Fehler sind willkommen, Anfragen zu persönlichen Verfahren beantworten wir dort nicht.
Hinweis: Die Inhalte auf GdBL dienen der allgemeinen Information. Sie stellen weder eine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes noch eine medizinische Beratung dar. Über den Grad der Behinderung entscheidet ausschließlich das zuständige Versorgungsamt auf Grundlage der ärztlichen Befunde im Einzelfall.